ANNE EBERHARD
PRAXIS FÜR PSYCHOTHERAPIE

UMGANG MIT WARTELISTE

Meist gibt es mehr Anfragen als ich Therapieplätze anbieten kann. Das liegt vor allem daran, dass die Anzahl kassenzugelassener Psychotherapeut*innen regional begrenzt wird und in der Regel unterhalb des tatsächlichen Bedarfs liegt. Im Umgang damit habe ich mich entschieden, eine begrenzte Warteliste für Therapieplätze unter folgenden Voraussetzungen zu führen: 

  • Sie hatten mind. eine Psychotherapeutische Sprechstunde oder Probatorische Sitzung mit mir
  • die Vorzeichen für eine mögliche Zusammenarbeit passen für beide Seiten (persönlich, fachlich-inhaltlich, zeitlich)
  • die Psychotherapie kann Ihrer- und meinerseits voraussichtlich binnen 3 bis 4 Monaten beginnen


Außerdem noch gut zu wissen:

  • Wenn meine Warteliste für Therapieplätze voll ist, lasse ich Sie das vor Vereinbarung eines vielleicht dennoch möglichen Erstgesprächs wissen. Dies hätte dann reinen Abklärungs- und Beratungs-Charakter.
  • Wenn Sie bei mir auf Warteliste für einen Therapieplatz stehen, aber woanders früher einen Platz bekommen, ist das selbstverständlich kein Problem. Ich freue mich für Sie, bitte aber um Absage des Wartelisten-Platzes.
  • Warum gehe ich so vor? Ich finde wichtig und sinnvoll, dass Therapien nach erstem Kennenlernen relativ zeitnah beginnen können. Auch muss eine Warteliste händelbar bleiben, denn ich möchte möglichst viel zeitliche Kapazität für die Kernarbeit „Psychotherapie“ zur Verfügung stellen. Mit langen Wartelisten habe ich leider keine guten Erfahrungen gemacht.
  • Um mehr Therapieplätze zur Verfügung stellen zu können, biete ich außerdem Gruppentherapie an. Bitte lassen Sie mich bei Kontaktaufnahme also auf jeden Fall wissen, wenn eine Gruppentherapie für Sie eine Option darstellt. Gute Argumente dazu finden Sie hier.

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